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Automobilindustrie

Die Automobilindustrie ist ein Industriezweig, der sich der Herstellung von Automobilen und anderen Kraftfahrzeugen widmet. Die Automobilindustrie entstand nach Erfindung des Automobils 1885 durch den Deutschen Carl Benz gegen Ende des 19. Jahrhunderts und erlebte einen bedeutenden Aufschwung durch die Massenproduktion von Kraftfahrzeugen (vor allem durch Henry Ford), der bis heute anhält. In vielen Industrieländern, wie in den USA, Japan, Deutschland und Südkorea stellt die Automobilindustrie einen der bedeutendsten Industriezweige dar.

In jüngster Zeit ist die Lage der Automobilindustrie schwieriger geworden, viele Hersteller haben Rückgänge bei den Pkw-Neuzulassungen hinnehmen müssen.[1]

Inhaltsverzeichnis

Bedeutende Unternehmen

Kaum ein anderes industrielles Massenprodukt hat den Alltag der Menschheit mehr verändert als das Automobil. Ungefähr seit dem Jahr 1900 hat es mehr als 2.500 Unternehmen gegeben, die Automobile für den Markt produzieren. Viele Unternehmen, die im 19. Jahrhundert Eisenwaren oder Stahl produzierten, fingen Mitte des Jahrhunderts mit der Produktion von Waffen oder Fahrrädern an und entwickelten dadurch die nötigen Kenntnisse, die Jahrzehnte später im Automobilbau benötigt wurden.

Selbst heute gibt es neben den großen hier aufgeführten Massenherstellern auch noch viele kleine Betriebe im Bereich Automobilproduktion, die nur eine Handvoll – zumeist exklusive – Fahrzeuge produzieren, beispielsweise die Unternehmen Stutz (USA) oder Morgan (GB). Siehe auch eine Liste der Automobilmarken. Mit dem Wachstum und dem gleichzeitigem abnehmenden Eigenwertschöpfungsanteil der Hersteller hat sich auch eine bedeutende Zulieferindustrie entwickelt.

Statistiken weltweit

Die größten Unternehmen der Automobilindustrie der Welt im Jahre 2008, bezogen auf den Umsatz

PositionHerstellerLandUmsatz in Mrd. $
1.ToyotaJapan204,8
2.General MotorsUSA181,1
3.FordUSA160,1
4.DaimlerDeutschland136,8
5.VolkswagenDeutschland112,7
6.HondaJapan94,24
7.NissanJapan, Frankreich88,7
8.PeugeotFrankreich56,3
9.FiatItalien53,1
10.BMWDeutschland46,7
11.RenaultFrankreich44,5
12.Robert Bosch GmbH (Zulieferer)Deutschland42,0
13.HyundaiSüdkorea40,1
14.Denso (Zulieferer)Japan30,6 (Toyota-Tochter)
15.Delphi (Zulieferer)USA28,9
16.MazdaJapan28,8

Die 15 größten Autohersteller der Welt im Jahre 2008, bezogen auf den Absatz [2]

PositionHerstellerLandAbsatz in Mil.
1.ToyotaJapan8,972
2.General MotorsUSA8,350
3.VolkswagenDeutschland6,230
4.Nissan / RenaultJapan, Frankreich6,090
5.FordUSA5,404
6.Hyundai / KiaSüdkorea4,158
7.HondaJapan3,783
8.PSAFrankreich3,260
9.FiatItalien2,576
10.SuzukiJapan2,361
11.DaimlerDeutschland2,073
12.ChryslerUSA2,010
13.BMWDeutschland1,436
14.MazdaJapan1,349
15.MitsubishiJapan1,309

Fahrzeugbestand

Siehe Details unter: Automobil/Tabellen und Grafiken


Staaten mit einem Kraftfahrzeugbestand von über 10 Millionen PKW+LKW

In Westeuropa wurden im Jahr 2003 14.208.250 Personenkraftwagen erstmals für den Verkehr zugelassen. Weltweit waren es 56,3 Millionen Automobile. Während die Nachfrage nach Personenkraftwagen mit nur 1 % Wachstum fast stagniert wurden über 6 % mehr Nutzfahrzeuge gegenüber dem Jahr 2002 abgesetzt. Dieser Zuwachs spielt sich zumeist in den so genannten Entwicklungs- und Schwellenländern ab, mit China als Vorreiter im Wachstumsmarkt, wo gegenüber dem Jahr 2002 35 % mehr Automobile in den Verkehr gebracht wurden. Im Jahr 2006 wurden in den USA 16 Millionen Neuwagen verkauft, in China waren es 4 Millionen und in Indien eine Million.

Marktwert der Unternehmen

Weltweite Produktion

Statistiken nach Ländern

Autoindustrie in Deutschland

In Deutschland wurden zur Herstellung von Automobilen im Jahr 2004 etwa 773.000 Menschen direkt beschäftigt, weitere 329.000 bei den Zulieferern. Darüber hinaus gibt es die Arbeitsplätze im Auto-Verkauf, der Reparatur und Wartung, sowie im Straßenbau. Somit ist das Auto von herausragender Bedeutung in der deutschen Volkswirtschaft – positiv (Arbeitsplätze) wie auch negativ (Absatzkrise / 2005).

Laut Statistischem Bundesamt waren 2006 in Deutschland laut Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung bei der Herstellung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen 833 Tsd. Erwerbstätig.

PKW-Neuzulassungen 2006 in Deutschland nach Automarken

MarkeNeuzulassungenin %Davon mit

Dieselantrieb in %

Volkswagen689.11619,956,2
Mercedes342.7689,953,0
Opel334.4799,630,2
BMW272.8057,959,4
Audi262.3567,669,2
Ford243.8457,036,1
Renault149.5164,334,5
Toyota142.9084,132,9
Skoda118.5233,439,0
Peugeot111.1513,234,3
Citroen83.4692,441,3
Fiat78.0722,337,9
Mazda77.0512,228,8
Seat60.9751,831,4
Nissan55.2311,623,2
Hyundai52.4051,521,0
Honda48.5881,423,0
Kia46.1841,343,3
Volvo37.0571,176,4
Mitsubishi33.7601,019,7
Suzuki32.2370,925,6
Smart30.2860,920,0
Mini (BMW)24.6520,75,9
Chevrolet23.1320,73,4
Porsche17.4900,50,0
Alfa Romeo15.1820,452,8
Daihatsu13.1200,40,0
Chrysler11.9820,358,7
Subaru11.0530,30,0
Land Rover6.9230,289,4
Dacia6.2920,216,2
Jeep6.0880,280,1
Saab5.2770,239,9
Lexus5.0870,221,1
Jaguar4.2230,156,3
Ssangyong2.8140,199,1
Lancia2.6260,125,8
GM (z. B. Cadillac,
Hummer, Corvette)
2.1870,17,4
Sonstige7.0510,012,7
Gesamt3.467.96110044,3

PKW-Modellreihen mit den meisten Neuzulassungen Januar-Dezember 2006 in Deutschland

FahrzeugmodellreiheNeuzulassungen 2006
1VW Golf, Jetta236.980
2VW Passat124.611
3BMW 3er115.753
4Opel Astra108.313
5Ford Focus, Focus C-Max99.752
6Audi A4, S496.410
7VW Polo85.676
8VW Touran83.461
9Audi A3, S377.044
10Mercedes A-Klasse71.294
11Audi A6, S664.643
12Mercedes B-Klasse63.348
13Mercedes C-Klasse62.380
14Opel Corsa60.969
15Ford Fiesta58.388
16Mercedes E-Klasse56.801
17Skoda Octavia56.745
18BMW 1er56.293
19Opel Meriva55.201
20Skoda Fabia54.672
Sonstige1.779.227
Gesamt3.467.961

Autoindustrie in Frankreich

Pkw-Zulassungen nach Herstellern und Marken in Frankreich 2005

UnternehmenNeu-Zulassungen 2005Veränderung 2005/04Marktanteil 2005
PSA-Gruppe633.430+2,2 %30,6 %
davon Peugeot362.157-0,3 %17,5 %
davon Citroën271.273+5,7 %13,1 %
Renault-Nissan534.173-2,7 %25,8 %
davon Renault524.416-4,5 %25,4 %
Volkswagen AG228.073+11,0 %11,0 %
davon Volkswagen135.975+9,5 %6,6 %
Ford (Gruppe)123.810+1,4 %6,0 %
davon Ford (Marke)103.587+1,9 %5,0 %
General Motors118.208-3,0 %5,7 %
davon Opel106.454-3,5 %5,2 %

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. CCFA

Autoindustrie in Italien

Anteile am italienischen Pkw-Markt 2005/2006

UnternehmenMarktanteil 1. Hj. 2006Marktanteil 1. Hj. 2005 %
Fiat (inkl. der Marken Alfa Romeo, Maserati, Lancia, Ferrari)30,74 %27,73 %
Audi-Volkswagen-Seat10,26 %10,14 %
Citroën-Peugeot9,96 %10,35 %
Ford7,84 %7,81 %
Mercedes, Smart5,08 %5,07 %

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. Unrae (Unione Nazionale Rappresentanti Autoveicoli Esteri)

Autoindustrie in Japan

Absatz und Marktanteile nach Herstellern in Japan 2005

UnternehmenPKW+LKWAnteilPKWAnteilLKWAnteil %
Toyota1.719.06029,3 %1.519.98032,0 %194.01217,8 %
Nissan842.13314,4 %718.29515,1 %120.18711,0 %
Honda709.78212,1 %661.45013,9 %48.3324,4 %
Suzuki704.09912,0 %551.21511,6 %152.88414,0 %
Daihatsu *605.60010,3 %445.6099,4 %155.54514,3 %
Mazda295.1284,9 %233.0924,9 %51.2264,7 %
Fuji248.4004,2 %162.1843,4 %84.2167,7 %
Mitsubishi256.2284,4 %187.3803,9 %68.8486,3 %

* Daihatsu Motor Co., Ltd. ist seit 1967 eng mit der Toyota Motor Co., Ltd. und Toyota Motor Sales Co., Ltd. verbunden

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. JAMA

Autoindustrie in Österreich

Österreichs Autoindustrie blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits um 1900 wurde von Gräf & Stift der Vorderradantrieb erfunden, und die Steyr-Werke zählten in den 30er-Jahren mit zu den führenden Autoherstellern Europas. Nicht zuletzt durch den Zweiten Weltkrieg und durch Fehlentwicklungen scheiterten allerdings sämtliche österreichische Hersteller in den Nachkriegsjahrzehnten und wurden infolgedessen aufgekauft (Steyr Daimler Puch AG, Gräf & Stift, Puch,…) oder mussten zusperren.

Auf Grund dieser Schließungen und der geringer werdenden Bedeutung innerhalb der Gesamtwirtschaft kam es zu Bemühungen durch den damaligen Bundeskanzlers Bruno Kreisky einen Austro-Porsche zu bauen, also wieder eine schlagkräftige Autoindustrie aufzubauen. Dieser Aufschwung begann durch die Ansiedlung des Motorenwerkes in Wien-Aspern von General Motors. Heute spielt die Autoindustrie in Österreich nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Bald wurden wertmäßig mehr Autozulieferteile exportiert als fertige Fahrzeuge importiert. Denn aufgrund vorhandenen Know-Hows und einem hohen Innovationsgrad investieren internationale Autokonzerne, allen voran BMW in Steyr oder MAGNA in Graz, immer wieder in österreichische Standorte. Mittlerweile existieren 3 Autocluster (AC Styria mit 180 Unternehmen, darunter auch slowenische, kroatische und ungarische Unternehmen. 30.000 von den 44.000 Mitarbeitern sind in Österreich tätig; AC Oberösterreich, AC Vienna Region), um die Zusammenarbeit der Autohersteller und deren Zulieferer zu fördern. Dadurch soll die Effizienz und die internationale Konkurrenzfähigkeit gesteigert werden, um die heimischen Standorte zu stützen. Denn schließlich hat man seit der Osterweiterung mit der Slowakei und deren boomender Autoindustrie rund um Bratislava, welches sehr nahe an der österreichischen Grenze liegt, die Konkurrenz direkt vor der sprichwörtlichen „eigenen Haustüre“.

Doch selbst in dieser Zeit der Globalisierung, des Outsourcing, und der Wirtschaftsflaute in Europa, konnten Österreichs Zulieferbetriebe – vorwiegend mittelständische Unternehmen mit hohem Exportanteil – Umsatz- und Absatzzuwächse erzielen. Der Automobilsektor zählt daher zu den wenigen stark wachsenden Industriezweigen in Österreich (durchschnittliches Jahreswachstum zwischen 2000 und 2003 je 10 %). Grund dafür ist selbstverständlich nicht die bevölkerungsbedingt geringe Inlandsnachfrage, sondern die international gute Wettbewerbsfähigkeit, erkenntlich durch ungebrochen starke Beliebtheit bei den deutschen Autoherstellern, welche den größten Abnehmer österreichischer Automotive (BMW lässt einen Großteil aller benötigten Motoren in Steyr entwickeln und fertigen, bzw. alle Typen von Dieselmotoren im Motorenkompetenzzentrum Steyr entwickeln) darstellen. Wichtige Abnehmer im Ausland sind u.a. Daimler, BMW, VW und Audi. Der Automobilsektor erwirtschaftet mit 38 Mrd. Euro rund 10 % der österreichischen Industrieleistung.

Automobilbranche in Österreich (Hersteller und Zulieferbetriebe) in Zahlen (2003):

  • rund 600 Unternehmen mit ca. 175.000 Mitarbeitern
  • 2,1 Millionen Motoren und Getriebe
  • 200.000 PKWs (2004)
  • 25.000 LKWs
  • 18.000 Anhänger und 8.500 Traktoren

Folgende Fahrzeughersteller sind in Österreich vertreten:

Hinzu kommen mehrere hundert teils stark expandierende (meist mittelständische) Zulieferbetriebe, die nicht nur an die in Österreich vertretenen Fahrzeughersteller verkaufen, sondern großteils exportieren, wie zB. voestalpine motion in Linz, MIBA AG in Laakirchen, FACC (Fischer Advanced Composites Components AG) in Ried, Epcos in Deutschlandsberg, Eybl International AG, AVL List, Pankl Racing Systems.

Autoindustrie in der Schweiz

Marktanteile der wichtigsten Automobilhersteller 2005

UnternehmenPkw-ZulassungenVeränderung 2004/03Marktanteil
Volkswagen27.260-5,8 %10,51 %
Opel18.992-18,1 %7,32 %
Toyota16.848+1,8 %6,49 %
Renault15.586-4,3 %6,01 %
Audi13.654-2,9 %5,26 %
Peugeot13.537-10,5 %5,22 %
BMW13.248-3,9 %5,11 %
Mercedes13.142+2,2 %5,07 %
Ford12.329-8,7 %4,75 %
Citroën11.269+4,6 %4,34 %
Alle Hersteller259.426-3,6 %100,00 %

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. auto-schweiz

Autoindustrie in der Slowakei

Durch ausländische Investoren ist die Slowakei in den ersten Jahren seiner Mitgliedschaft bei der EU zu einem sehr bedeutenden Fahrzeughersteller herangewachsen, wenn auch kein einziger Hersteller sein Headquarter in der Slowakei selbst hat, man also eigentlich keine einzige Type als eine slowakische bezeichnen kann. Wenn man die Fahrzeugerzeugung pro Einwohner des Landes rechnet, so ist die Slowakei weltweit führend. Die drei großen Fahrzeughersteller, die in der Slowakei sind Volkswagen in Bratislava, PSA Peugeot Citroën in Trnava und KIA in Žilina. Betrug im Jahr die Anzahl der erzeugten Einheiten noch 180.000, so wuchs dies bis 2007 auf 570.000 Stück, wobei für 2008 nochmals eine große Steigerung auf 640.000 Stück angenommen wurde.[3]

Autoindustrie in Südkorea

Südkoreanische PKW- und LKW-Produktion und Marktanteile 2005

UnternehmenPKW+LKW+BusseAnteilPKWAnteilLKW+BusseAnteil
Hyundai601.23550,8 %446.70846,3 %154.52770,6 %
Kia256.45921,7 %212.11122,0 %44.34820,3 %
Renault-Samsung115.4259,7 %115.42512,0 %
GM-Daewoo106.3929,0 %92.2609,6 %14.1326,5 %
Ssangyong99.0298,4 %99.02910,3 %
Daewoo Bus3.3680,3 %3.3681,5 %
Tata-Daewoo2.5800,2 %2.5801,2 %

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. KAMA [1]

Autoindustrie in Tschechien

Absatz von Pkw in Tschechien nach Herstellern 2005

HerstellerAbsatzVeränderungMarktanteil
Skoda56.743-5,95 %44,55 %
Renault9.123+44,17 %7,16 %
Volkswagen6.926+4,72 %5,44 %
Hyundai6.378+39,81 %5,01 %
Ford5.763-7,44 %4,52 %
Peugeot5.661-14,87 %4,44 %
Citroën3.972+11,01 %3,12 %

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. tschechischer Verband der Automobilindustrie (SAP)

Autoindustrie in den USA

US-Markt für PKW und LKW (bis 6,4 t) 2006

UnternehmenAbsatzVeränderung 2006/05Marktanteil
General Motors [1]4.065.341-8,7 %24,5 %
Ford Motor Co. [2]2.901.090-8.0 %17,5 %
Toyota/Lexus/Scion2.542.525+12,5 %15,4 %
DaimlerChrysler2.390.585-5,5 %14,4 %
Davon: Mercedes-Benz247.934+10,6 %1,5 %
Honda/Acura1.509.358+3,2 %9,1 %
Nissan/Infiniti1.019.249-5,3 %6,2 %
Hyundai/Kia749.822+2,6 %9,6 %
Volkswagen/Audi329.112+5,9 %2,0 %
BMW/Mini313.939+2,1 %1,9 %

[1] einschließlich Saab
[2] einschließlich Volvo, Land Rover, Jaguar und Aston Martin

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. Automotive News Data Center, Dezember 2006

Siehe auch

Internationales Verzeichnis von Kfz-Zulieferern (engl.)
  • Statistiken der Bundesagentur für Außenwirtschaft
  • Einzelnachweise

    1. Pkw-Neuzulassungen Oktober 2007 bis Oktober 2008 in Europa, Faz.Net
    2. Die Absatzriesen unter den Automobilherstellern 2008
    3. SLOWAKEI – 1. Rang Erzeuger/Kopf Vortrag bei der Wirtschaftskammer Österreich am 2. April 2008 abgerufen am 21. Februar 2009

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