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Sprachwissenschaft

Sprachwissenschaft, auch Linguistik, ist ein Sammelbegriff für alle Wissenschaften, die in irgendeiner Form Sprache untersuchen. Da unterschiedliche Lesarten des Begriffs Sprache existieren und sehr unterschiedliche Aspekte von Sprache untersucht werden, ist auch die Zuordnung der Sprachwissenschaft zu bestimmten Wissenschaftstypen schwierig. So wird beispielsweise die Sprachwissenschaft von vielen als ein Teilgebiet der Semiotik (der Lehre von den Zeichen) angesehen und lässt sich damit in die Gruppe der Strukturwissenschaften bzw. den Formalwissenschaften einordnen. Wird aber etwa der individuelle Erwerb von Sprache und der Gebrauch von Sprache unter psychologischen oder klinischen Aspekten gesehen, so sind diese Teilbereiche der Sprachwissenschaft zu den Naturwissenschaften zu zählen. Bei Betrachtung von Sprache als gesellschaftliches und kulturelles Phänomen hingegen ist die Sprachwissenschaft als Kultur- bzw. Geisteswissenschaft zu sehen. Auch gibt es Teilbereiche der Sprachwissenschaft (z.B. Ethno-, Polito- oder Soziolinguistik), die als solche zu den Gesellschaftswissenschaften zu rechnen sind.

Inhaltsverzeichnis

Terminologie

Linguistik und Sprachwissenschaft

Allgemein ist in dieser wissenschaftlichen Disziplin keine streng differenzierte Terminologie zu verzeichnen, was die Benennung ihrer selbst anbelangt. Mehrheitlich werden die Ausdrücke Sprachwissenschaft und Linguistik gleichgesetzt und auch bei Benennungen von Teildisziplinen grundsätzlich als Synonyme verstanden, wie es etwa in den Bezeichnungen Historische Sprachwissenschaft und Historische Linguistik der Fall ist. Es sind jedoch gewisse regionale Bevorzugungen zu verzeichnen. So wird z. B. der Terminus Allgemeine Lingusitik in Österreich wenig gebraucht und hier vorwiegend von einer Allgemeinen Sprachwissenschaft gesprochen. Auch mögen in den einzelnen örtlichen “Schulen” bestimmte Benennungen bevorzugt werden.

Oft wird aber zwischen den beiden allgemeinen Bezeichnungen insofern grundsätzlich unterschieden, als bei der Benennung dieser Wissenschaft als Sprachwissenschaft die Sprache und der Sprachgebrauch als gesellschaftliches und kulturelles Phänomen gesehen werden. Mit diesem Verständnis steht die Sprachwissenschaft der Literaturwissenschaft sowie besonders der Philologie nahe. Demgegenüber wird dann unter Linguistk die reine Systemlinguistik verstanden, also die Betrachtung der Struktur einzelner Sprachen sowie deren unterschiedlicher Funktionen, wie etwa der Erwerb von Sprache, ihre Repräsentation im Gehirn, ihr Gebrauch abhängig von sozialen oder demografischen Faktoren etc.

Benennung von Teildisziplinen

Unabhängig davon, ob eine solche Benennungsdichotomie von Sprachwissenschaft und Linguistik vorliegt oder nicht, wird bei der Bezeichnung der sprachwissenschaftlichen Teildisziplinen, die andere Wissenschaftsbereiche berühren, ausschließlich der Ausdruck Linguistik verwendet. So existiert beispielsweise nur eine Soziolinguistik und keine Sozio- oder Sozialsprachwissenschaft. Auch ist terminologisch in der Regel nur eine Psycholinguistik, Computerlingusitik, Politolinguistik usw. anzutreffen.

Manchmal, jedoch in Östereich kaum, wird der Teilbereich der Allgemeinen Sprachwissenschaft auch als Theoretische Sprachwissenschaft bezeichnet, da sie dann gemeinsam mit der Angewandten Sprachwissenschaft die Allgemeine Linguistik oder nur Linguistik bildet. In diesem Fall ist die (Allgemeine) Linguistik – entgegen dem prinzipiell synonymen Verhältnis von Linguistik und Sprachwissenschaft – ein Teilgebiet der Sprachwissenschaft. Das Problem der Grenzfälle zwischen Allgemeiner/Theoretischer und Angewandter Sprachwissenschaft wird innerhalb der Disziplin, ausgehend von einer Diskussion im englischsprachigen Wissenschaftsraum, auch unter der Benennungsdichotomie applied linguistics vs. linguistics applied diskutiert.

Gliederung in Teilbereiche

Zusätzlich zu der inhomogenen Benennungsweise des gesamten Wissenschaftsbereiches selbst ist auch die Trennung der Sprachwissenschaft in klar von einander abgegrenzte Teildisziplinen uneinheitlich, oft auch sogar überhaupt eine Trennung selbst umstritten, was nicht zuletzt auf den insgesamt starken interdisziplinären Charakter des wissenschaftlichen Gesamtbereiches zurückzuführen ist. Da in der linguistischen Forschung viele verschiedene Einzelbereiche und -aspekte eine dominierende Rolle spielen, empfinden viele Forschende bereits die Abgrenzung der drei großen Bereiche

als künstlich oder unzweckmäßig. Dem entspricht auch die oftmals unterschiedliche Zuordnung einzelner Forschungsfelder entweder zu dem einen oder dem anderen Bereich. So besteht z. B. keine allgemeine Übereinkunft darüber, ob die Soziolinguistik als Teil der Allgemeinen oder der Angewandten Sprachwissenschaft gelten soll.

Nicht als Teilbereich der Linguistik wird aber in der Regel die Philologie gewertet, welche einzelne Sprachen sowohl aus sprach- wie auch literatur- und kulturwissenschaftlicher Sicht untersucht. Vielmehr gilt sie wissenschaftsgeschichtlich als eigene Disziplin, was sich entsprechenderweise vielfach in einer entsprechend getrennten Universitätsstruktur niederschlägt, auch wenn enge Verbindungen zwischen Philologien und Linguistik bestehen. In Österreich hingegen haben im Allgemeinen die entsprechenden universitären Institute (vornehmlich Germanistik, Anglistik, Romanistik und Slawistik) sowohl eine philologisch-literaturwissenschaftliche als auch eine sprachwissenschaftliche Abteilung.

Vergleichende Sprachwissenschaft

Zur Vergleichenden Sprachwissenschaft werden gezählt:

  • Sprachtypologie, die synchron-vergleichende Untersuchung von Sprachen mit dem Ziel, Sprachtypen festzustellen
  • Universalienforschung, die versucht, die Eigenschaften, die alle Sprachen aufweisen (Universalien), aufzudecken
  • Arealtypologie, die synchron-vergleichende Untersuchung von Sprachen eines geographischen Raumes mit dem Ziel, Sprachbünde zu ermitteln
  • Historische Linguistik, die diachron-vergleichende Untersuchung von Sprachen mit dem Ziel, Sprachfamilien herauszuarbeiten
  • Kontrastive Linguistik, die synchron-vergleichende Untersuchung von Sprachen mit dem Ziel, die spezifischen Unterschiede zwischen meist nur zwei Sprachen zu erkennen
  • Varietätenlinguistik, die synchron-vergleichende Untersuchung von Sprachen mit dem Ziel, Unterschiede innerhalb einer Sprache herauszuarbeiten, z. B. verschiedene Dialekte, Soziolekte, Fachsprachen etc. (man kann die Varietätenlinguistik auch zur Soziolinguistik rechnen)
  • Etymologie, Lehre über die Herkunft von Wörtern und ihren Bedeutungen

Allgemeine Sprachwissenschaft

Die Allgemeine Sprachwissenschaft, oft auch theoretische Linguistik genannt, widmet sich der Untersuchung von Sprache als abstraktem System, aber auch der Aufstellung von allgemeinen Theorien über Sprache, wobei Letzteres auch von jüngeren Teildisziplinen der Angewandten Sprachwissenschaft, etwa der Soziolinguistik oder Diskursanalyse, versucht wird. Folgende Bereiche gehören zur Allgemeinen Sprachwissenschaft:

  • Phonetik, die Lehre über die Sprachlaute
  • Phonologie, die Lehre über die Sprachlautsysteme der einzelnen Sprachen
  • Morphologie, die Lehre der „Wortbausteine“ und wandelbaren Wortformen
  • Morphonologie, untersucht Wortbildung auf phonologischer Ebene
  • Lexikologie, die Lehre von den Strukturierungen im Wortschatz
  • Semiotik, die Lehre von Zeichen und Symbolen, enthält die Untergebiete: Syntax, Semantik, Pragmatik
  • Syntax, die Lehre von Form und Struktur von Sprache
  • Semantik, die Lehre von Sinn und Bedeutung von Sprache
  • Pragmatik, die Untersuchung der (situationsabhängigen) Handlungen via Sprache
  • Grammatiktheorie (vgl. z. B. Generative Grammatik)
  • Textlinguistik, die Untersuchung der Struktur, Funktion und Wirkung von Texten und ihren Bestandteilen
  • Quantitative Linguistik, die Entwicklung von Sprachgesetzen auf der Grundlage statistischer Erhebungen mit dem Ziel, darauf aufbauend eine Sprachtheorie zu konzipieren
  • Graphemik, die Untersuchung von Schrift als Sprachsystem
  • Prosodie, die Untersuchung suprasegmentaler Sprachphänomene

Angewandte Sprachwissenschaft

Die Angewandte Sprachwissenschaft ist keineswegs als homogener Teilbereich zu verstehen, vielmehr subsumiert er die Teildisziplinen, die sich nicht nur mit Sprache als abstraktem System befassen, sondern auch Sprache im Zusammenhang mit ihrer „realen“ Umwelt sehen, sei es jetzt in der Psycholinguistik oder Soziolinguistik. Diesem Verständnis von „angewandt“, also applied linguistics, steht die Idee der linguistics applied gegenüber, wie z. B. bei der „Computerlinguistik“ (wo Erkenntnisse der allgemeinen Linguistik in der Informatik eingesetzt werden können), der „Klinischen Linguistik“ (Forschungsergebnisse beeinflussen Therapieformen), der „Sprachlehrforschung“ (Entwicklung von Lehrmaterial) oder der „Schreibforschung und -didaktik“.

Des Weiteren wird mitunter die Psycholinguistik oder die Computerlinguistik der allgemeinen Sprachwissenschaft zugerechnet, weil sie sich der Deskription von Sprache als Teil des Individuums widmet, im Gegensatz zu jenen Disziplinen, die einen Bezug zur Gesellschaft herstellen und dadurch die Verwendung von Sprache erforschen.

Da die Soziolinguistik sowohl Sprache und Gesellschaft, als auch die Mehrsprachigkeit der Gesellschaft untersucht, kann sie auch als Überbegriff für jene Teildisziplinen verwendet werden, die normalerweise als gleichwertig etablierte Bereiche der Angewandten Sprachwissenschaft gelten, z. B. die Sprachlehrforschung oder die Diskursanalyse.

Vor allem aber entscheiden die Strukturen von Universitäten und Instituten darüber, wie die Disziplinen wahrgenommen werden.

Der Angewandten Sprachwissenschaft werden (zumeist) angerechnet:

Uneindeutige Zuordnungen

Des Weiteren gibt es Fachbereiche, deren Bezeichnungen je nach Universität, Teildisziplin oder paradigmatischer Ausrichtung unterschiedliches Verständnis hervorrufen und die nur bedingt zugeordnet werden können:

  • Sprachstatistik,
  • Dialektologie
    • deskriptive Untersuchungen von Dialekten in der allgemeinen wie auch vergleichenden Sprachwissenschaft
    • Verwendung von Dialekten, also aus soziolinguistischer Perspektive
    • Verhältnis von Sprache und Dialekt, also in der Varietätenlinguistik
  • Ökolinguistik, mäßig etablierter Zweig soziolinguistischer Grundlage, der sich im Wesentlichen mit der Ökologie von Sprache und der Sprache von Ökologie widmet
  • Politolinguistik, mäßig etablierter Zweig, der sich mit der Sprache und dem Sprachverhalten im politischen Sektor befasst; oft gemeinsam mit dem soziolinguistischen Zweig der Sprach(en)politik abgehandelt; Überschneidungen mit der Politikwissenschaft
  • Paläolinguistik, die Untersuchung der Entstehung menschlicher Sprache, Überschneidungen mit Psychologie und Anthropologie
  • Kontaktlinguistik als Schnittstelle allgemeiner, angewandter und vergleichender Sprachwissenschaft
  • Schreibforschung und Schreibdidaktik, an der Schnittstelle Textlinguistik – soziolinguistische Institutionenforschung – Sprachlehrforschung
  • Allgemeine Semantik ist eine Sonderdisziplin der Semantik bzw. Bedeutungslehre. Sie untersucht die Bedeutung der Bedeutung. Die Allg. Semantik beschäftigt sich also mit der individuellen bzw. subjektiven Bedeutung des Wortes, z. B. welche Assoziation ein Wort bei einem Individuum auslöst, und greift dadurch auch auf die Psychologie über. Die Allgemeine Semantik wurde in den 1940er Jahren von Alfred Korzybski entwickelt und von u. a. Stuart Chase weiterentwickelt.
  • Sprachwahrnehmung

Geschichte der Sprachwissenschaft

Hauptartikel: Geschichte der Sprachwissenschaft

Die Geschichte der Sprachwissenschaft erstreckt sich von antiken Anfängen in Indien und Griechenland, in denen die Beschäftigung mit Sprache noch anderen Zwecken – in Indien der Interpretation ritueller Texte, in Griechenland als Vorbereitung für die Philologie – untergeordnet war, bis hin zu der modernen, autonomen Wissenschaft mit vielen Subdisziplinen, die sie heute ist. Wichtige Stationen auf diesem Weg waren insbesondere die Etablierung der strukturalistischen Sprachbeschreibung durch Ferdinand de Saussure sowie die Entwicklung der Generativen Grammatik durch Noam Chomsky.

Forschungsparadigmen

In der linguistischen Forschung sind grundsätzliche paradigmatische Unterschiede in der Herangehensweise zu verzeichnen.

Hinsichtlich dieser Opposition sind Ergebnisse der angewandten sprachwissenschaftlichen Teilgebiete den präskriptiven Arbeiten zuzurechnen und die der allgemeinen oder theoretischen Teildisziplinen dem deskriptiven Forschungsparadigma; so z. B.:

präskriptivdeskriptiv
Wörterbuchmentales Lexikon
GebrauchsgrammatikBeschreibungsgrammatik
Psycholinguistik / klinische Linguistik:
Sprachtest

Sprachentwicklungsforschung
SprachkritikBeschreibung öffentlichen Sprachgebrauchs

Gerade in Hinblick auf diese Opposition herschen zum Teil sehr kontroverse Ansichten. Beispielsweise wird immer wieder heftig debattiert, ob Sprachkritik überhaupt ein Thema linguistischer Forschung sein soll. Auch ist Lexikografie (das Schreiben von Wörterbüchern), was zumindest Wörterbücher für den alltäglichen Gebrauch anbelangt, kaum Inhalt akademischer Lehre.

  • diachron – synchron

Diese Sichtweisen bestimmen, ob ein sprachliches Phänomen in seiner Entwicklung über die Zeit (diachron) oder im Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt (synchron) beschrieben wird, wie beispielsweise:

diachronsynchron
Dialektologie:
Verscheibung deutscher Dialektgrenzen vom 16. bis zum 20. Jh.

Grenzen der deutschen Dialekte im 18. Jh.
Soziolinguistik:
Sprache sozialer Unterschichten im zeitlichen Vergleich

Sprache der Arbeiterschaft um 1900
Semantik:
Bedeutungsentwicklung des Wortes Kunst

derzeitiges Bedeutungssprektrum des Wortes Kunst
  • naturwissenschaftlich – sozialwissenschaftlich

In dieser Dimension wird entschieden, ob an ein sprachliches Phänomen grundsätzlich aus der naturwissenschaftlichen oder aus der (meist) sozialwissenschaftlichen Warte herangegangen werden soll.

naturwissenschaftlichsozialwissenschaftlich
Textlinguistik:
morphologische, syntaktische, … Merkmale von Medientexten

Inhalte von Medientexten in Bezug auf das Zeitgeschehen
kognitive Linguistik / Syntax:
kognitive Prozesse beim Verstehen von komplexen Sätzen

Verstehen von komplexen Sätzen in unterschiedlichen Berufsgruppen

Verwandte Wissenschaften

Bekannte Sprachwissenschaftler (Auswahl)

Populärwissenschaftliche Publikationen

In Deutschland publiziert vor allem Dieter Eduard Zimmer für ein breiteres Publikum über allgemeinsprachwissenschaftliche Themen.[1] International bekannt ist der Sprachwissenschaftler Geoffrey Pullum für ein Buch über weitverbreitete Falschinformationen über Sprache allgemein und bestimmte Sprachen im Einzelnen.[2]

Fachliteratur

Lexika

Allgemeine Einführungen

  • Heidrun Pelz: Linguistik: eine Einführung. Hoffmann und Campe, Hamburg 1996, ISBN 3-455-10331-6.
  • Brigitte Bartschat: Methoden der Sprachwissenschaft, Berlin 1996.
  • David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache, Frankfurt/ New York 1993, ISBN 3-593-34824-1
  • William O’Grady et al.: Contemporary Linguistics. An Introduction. Addison-Wesley Longman. Amsterdam, ISBN 978-0-582-24691-1
  • George Yule: The study of language. Cambridge University Press, 1996, ISBN 0-521-56851-X
  • Manfred Geier: Orientierung Linguistik. Was sie kann, was sie will. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-499-55602-2
  • Ludger Hoffmann: Sprachwissenschaft: Ein Reader. de Gruyter, 2000, ISBN 3-11-016896-0
  • Wilfried Kürschner: Taschenbuch Linguistik, 3. durchgesehene Auflage, Berlin 2007.
  • Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann: Studienbuch Linguistik. 5. Aufl. Niemeyer, Tübingen 2004, ISBN 3-484-31121-5.
  • Peter Schmitter (Hrsg.): Geschichte der Sprachtheorie. Narr, Tübingen 1987 ff. (bisher 6 Bände erschienen)
  • Victoria Fromkin, Robert Rodman, Nina Hymes: An Introduction to Language. 8. Auflage. Heinle 2006, ISBN 1-4130-1773-8

Siehe auch

 Wiktionary: Sprachwissenschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

Portal:Sprache, Kommunikationswissenschaft, Relator, Sprachphilosophie, Sprachtest

Deutsche Gesellschaft für Sprachwissenschaft
  • Seite des Summer Institute of Linguistics mit recht brauchbarem Online-Wörterbuch zur Sprachwissenschaft.
  • Die linguistlist, die wohl wichtigste internationale Kommunikationsplattform für Sprachwissenschaftler aller Couleur.
  • Bibliographie Linguistique Online
  • Forum on Linguistics
  • umfangreiches Online-Lexikon der Linguistik von Christiane und Norbert Fries
  • Lexikon der Linguistik von Justo Fernández López
  • Einzelnachweise

    1. Vgl. z. B. Dieter E. Zimmer, Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit, Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 2005, ISBN 3-455-09495-3
    2. Geoffrey K. Pullum: The Great Eskimo Vocabulary Hoax and other irreverent Essays on the Study of Language. Chicago: Chicago University Press, 1991.

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