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San Antonio Spurs

San Antonio Spurs
GeschichteDallas Chaparrals
1967–1970; 1971–1973
Texas Chaparrals
1970–1971
San Antonio Spurs
seit 1973
StadionAT&T Center
StandortSan Antonio, Texas
Vereinsfarbenschwarz, silberfarben, weiß
LigaNBA
ConferenceWestern Conference
DivisionSouthwest Division
CheftrainerGregg Popovich
KapitänTim Duncan
General ManagerR.C. Buford
BesitzerPeter M. Holt
Meisterschaften1999, 2003, 2005, 2007
Conferencetitel1999, 2003, 2005, 2007
Divisiontitel1978, 1979, 1981, 1982, 1983, 1990, 1991, 1995, 1996, 1999, 2001, 2002, 2003, 2005, 2006, 2009

Die San Antonio Spurs sind eine Mannschaft der Southwest Division der US-amerikanischen Basketball-Profiliga NBA. Seine Heimspiele trägt das Team in San Antonio, Texas im AT&T Center aus.

Die San Antonio Spurs wurden bisher viermal NBA-Meister (1998/99, 2002/03, 2004/05 und 2006/07).

Inhaltsverzeichnis

Teamgeschichte

Das Team war 1967 unter dem Namen Dallas Chaparrals eines der Gründungsmitglieder der American Basketball Association (ABA), einer mit der NBA konkurrierenden Liga[1]. Nachdem man zwischenzeitlich als Texas Chaparrals spielte, wurde das Team 1973 in San Antonio Spurs umbenannt. 1976 wurden die Spurs im Zuge der Vereinigung von NBA und ABA in die NBA integriert.

Die George-Gervin-Ära

Schon ihre erste NBA-Saison 1976/77 bewies, dass die Spurs den Übergang in die Liga verdient hatten. Sie gewannen mehr Spiele als man Niederlagen einstecken musste (44:38), belegten den vierten Platz in der Eastern Conference und zogen in die Play-offs ein. Dort verloren die Spurs allerdings in der ersten Runde gegen die Boston Celtics.

Die Saison 1977/78 war vom Scorer-Duell zwischen George Gervin und David Thompson von den Denver Nuggets geprägt. Gervin musste im letzten Saison-Spiel gegen die New Orleans Jazz mindestens 58 Punkte erzielen, um Thompson noch überholen zu können. Schon im ersten Viertel machte Gervin 20 Punkte. Der Iceman übertraf dies sogar noch im zweiten Viertel und konnte 33 Zähler verbuchen. Insgesamt machte er in diesem Spiel 63 Punkte und sicherte sich den Punktetitel. Zusätzlich führte er die Spurs zur Central Division-Meisterschaft mit einer Bilanz von 52:30 Siegen. Im Conference-Halbfinale gegen die Washington Bullets mussten die Spurs gedoch trotz durchschnittlich 33,2 Punkten von Gervin ausscheiden.

In der Saison 1978/79 zogen die Spurs sogar in das Conference-Finale ein, wo sie jedoch wieder den Bullets unterlagen.

In den ersten sieben Jahren in den NBA konnten die Spurs fünf Divisionstitel gewinnen, jedoch niemals in die NBA Finals einziehen. Nach der Saison 1984/85 wurde George Gervin zu den Chicago Bulls getradet, was einen Wendepunkt in der Geschichte der Spurs darstellte. In den nachfolgenden vier Jahren konnten niemals mehr Siege als Niederlagen verbucht werden. Das führte dazu, dass über eine Umsiedlung des Teams in eine andere Stadt nachgedacht wurde. Das Tief war in der Saison 1988/89 erreicht, als nur 21 Spiele gewonnen werden konnte.

Die David-Robinson-Zeit

In der NBA Draft 1987 bekamen die Spurs die erste Wahl zugelost. Sie wählten den United States Naval Academy-Star David Robinson[2]. Allerdings wollte dieser noch zwei Jahre bei der Navy absolvieren, bevor er zur Saison 1989/90 in die NBA kam. Mit Robinson und den Neuzugängen Terry Cummings und Sean Elliott kam es zu einer Wiederbelebung der Spurs-Franchise. Das Team gewann in der Saison 56 Spiele; 35 mehr als in der Vorsaison. In den Play-offs unterlagen sie den Portland Trail Blazers, den späteren NBA Finals-Teilnehmern, im Conference-Halbfinale. Robinson hatte eine sehr erfolgreiche Rookie-Saison. Er wurde sechsmal in Folge zum Neuling des Monats gewählt und gewann den NBA Rookie of the Year Award, nachdem er im Schnitt 24,3 Punkte und 12,0 Rebounds erzielen konnte.

Vor der Saison 1993/94 bekamen die Spurs Dennis Rodman im Tausch für Elliott von den Detroit Pistons. Mit Rodman gewannen die Spurs in der ersten Saison im Alamodome 55 Spiele. David Robinson lieferte sich mit Shaquille O’Neal von den Orlando Magic ein ähnliches Duell um den Top-Scorer-Titel wie Gervin und Thompson während 1977/78. Im letzten Spiel der regulären Saison gegen die Los Angeles Clippers konnte Robinson 71 Punkte machen[3] und so den ersten Platz mit durchschnittlich 29,8 Punkten pro Partie erringen.

Schon in der Folgesaison kam Sean Elliott wieder nach San Antonio zurück und die Spurs führten die NBA mit 62:20 Siegen an. David Robinson wurde zum Most Valuable Player der Liga gewählt und die Spurs erreichten das Western Conference-Finale gegen die Houston Rockets. Schon während er regulären Saison kam es zu Problemen mit dem Verhalten von Dennis Rodman. Die Lage spitzte sich den Play-offs zu, was in dem Ausscheiden gegen die Rockets gipfelte. Nach der Saison wurde Rodman zu den Chicago Bulls getradet.

In der Saison 1996/97 bestritt David Robinson verletzungsbedingt lediglich sechs Partien. Auch Sean Elliott verpasste mehr als die Hälfte der Saisonspiele. Dies führte trotz der Verpflichtung von Dominique Wilkins zu dem schlechtesten Abschneiden der Spurs seit ihrem Beitritt in die NBA. Sie gewannen insgesamt nur 20 Spiele. Während der Saison wurde der Trainer Bob Hill entlassen und durch den General Manager Gregg Popovich ersetzt. Doch das schwache Abschneiden hatte auch seine guten Seiten. Die Spurs bekamen in der NBA Draft 1997 erneut den ersten Pick zugesprochen. Den benutzte man, um die Rechte an Tim Duncan zu sichern[4], der in seiner Rookie-Saison 21,1 Punkte und 11,9 Rebounds machen konnte und genauso wie Robinson in seiner ersten Saison zum Rookie des Jahres und sechsmal zum Rookie des Monats gewählt wurde. Die Spurs gewannen mit Duncan und dem wiedergenesenen Robinson 56 Spiele; 36 Siege mehr als in der Saison zuvor. Damit brachen sie ihren eigenen Rekord für die beste Bilanzverbesserung im Vergleich zum Vorjahr.

Die Meisterschaften

drei der vier Larry O’Brien Trophäen

Die Saison 1998/99 wurde aufgrund eines Lockouts die reguläre Saison auf 50 Spiele reduziert. Davon konnten die Spurs 37 gewinnen. In den Play-offs konnten die Spurs mit 11:1 Siegen zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte und als erstes ehemaliges ABA-Team überhaupt in die NBA Finals vordringen. Dort besiegten sie die New York Knicks in fünf Spielen und Tim Duncan wurde zum Finals MVP ernannt. Den entscheidenden Wurf in Spiel 5 traf Avery Johnson[5].

Auch in den nächsten Jahren dominierten die Twin Towers Robinson und Duncan die NBA. Doch zur Meisterschaft reichte es in den nächsten drei Jahren nicht, da ihnen die Los Angeles Lakers im Weg standen. Das Team wurde um die beiden Riesen neu aufgebaut. Man holte Spieler wie den Franzosen Tony Parker, den Argentinier Emanuel Ginóbili, den Defensivspezialist Bruce Bowen und Rollenspieler wie Steve Smith, Steve Kerr oder Stephen Jackson.

Vor der Saison 2002/03 gab David Robinson bekannt, dass dies sein letztes Jahr in der NBA sein wird. Die Spurs spielte ihre erste Saison im neuerbauten SBC Center, beendeten das Jahr mit 60:22 Siegen und bezwangen in den NBA Finals die New Jersey Nets mit 4:2[6]. Tim Duncan wurde nicht nur zum Finals MVP sondern auch zum Most Valuable Player der gesamten Saison gewählt.

Nach dem Rücktritt von David Robinson veränderte sich die Spielweise der Spurs etwas. Zwar war das Team aus San Antonio noch immer sehr defensiv-orientiert, doch mit Parker und Ginóbili kam mehr Schnelligkeit in das Spiel.

In der Saison 2004/05 konnten die Spurs die dritte NBA-Meisterschaft der Vereinsgeschichte gewinnen, nachdem man im Vorjahr an den L.A. Lakers scheiterte. Zum Team stießen Rollenspieler wie Robert Horry, Brent Barry oder Nazr Mohammed. In den NBA Finals 2005 bezwangen sie den Vorjahresmeister Detroit Pistons in sieben hartumkämpften Spielen und Tim Duncan wurde erneut zum Finals MVP gewählt[7]. Er war nach Magic Johnson, Michael Jordan und Shaquille O’Neal der vierte Spieler der NBA-Geschichte, der dreimal diese Auszeichnung erhielt.

Vor der Saison 2005/06 kam Michael Finley als Free Agent nach San Antonio[8]. Mit ihm und den drei All-Stars Duncan, Ginóbili und Parker konnte der Spurs-Vereinsrekord von 63 Siegen aufgestellt werden. Allerdings mussten sich die Spurs im Conference-Halbfinale den Dallas Mavericks geschlagen geben.

In der Saison 2006/07 konnte sich die Mannschaft zum vierten Mal die NBA-Krone holen. In den NBA Finals besiegten die San Antonio Spurs die Cleveland Cavaliers in nur vier Spielen und Tony Parker wurde zum Finals MVP gekürt[9].

Aktueller Kader der Saison 2008/09

Stand: 9. März 2009

Kader der San Antonio Spurs in der Saison 2008/09
Spieler
Nr.Nat.NamePositionGeburtGrößeInfoCollege
1Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaMalik HairstonGuard23.02.1987198 cmRUniversity of Oregon
3Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaGeorge HillGuard04.05.1986188 cmRIUPUI
4Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaMichael FinleyGuard/Forward06.03.1973201 cmUniversity of Wisconsin
5Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaIme UdokaGuard/Forward09.08.1977196 cmPortland State University
7Flagge ArgentiniensFabricio ObertoForward/Center21.03.1975208 cm
8Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaRoger MasonGuard10.09.1980196 cmUniversity of Virginia
9Flagge FrankreichsTony ParkerGuard17.05.1982188 cm
11Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaJacque VaughnGuard11.02.1975185 cmUniversity of Kansas
12Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaBruce BowenForward14.06.1971201 cmCal State Fullerton University
15Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaMatt BonnerCenter05.04.1980208 cmUniversity of Florida
20Flagge ArgentiniensEmanuel GinóbiliGuard28.07.1977198 cm
21Flagge der Amerikanischen JungferninselnTim DuncanForward/Center25.04.1976211 cmCWake Forest University
28Flagge FrankreichsIan MahinmiCenter05.11.1986211 cmIR
40Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaKurt ThomasForward/Center04.10.1972206 cmTexas Christian University
90Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaDrew GoodenForward24.09.1981208 cmUniversity of Kansas
Trainer
Nat.NamePosition
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaGregg PopovichCheftrainer
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaMike BudenholzerCo-Trainer
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaDon NewmanCo-Trainer
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaBrett BownCo-Trainer
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaChip EngellandCo-Trainer
Flagge der Vereinigten Staaten von AmerikaChad ForcierCo-Trainer
Legende
Abk.Bedeutung
Nr.Trikotnummer
Nat.Nationalität
CMannschaftskapitän
RRookie
IRInjured Reserve

Saison für Saison

American Basketball Association (ABA)

  • 1967-70 als Dallas Chaparrals
  • 1970-71 als Texas Chaparrals
  • 1971-73 als Dallas Chaparrals
  • 1973-76 als San Antonio Spurs
SaisonSiege:Niederl.ProzentPlay-offs
1967-6846:3259,01:4 im ABA-Halbfinale gegen die New Orleans Buccaneers
1968-6941:3752,63:4 in der 1.Runde gegen die New Orleans Buccaneers
1969-7045:3953,62:4 in der 1.Runde gegen die Los Angeles Stars
1970-7130:5435,70:4 in der 1.Runde gegen die Utah Stars
1971-7242:4250,00:4 in der 1.Runde gegen die Utah Stars
1972-7328:5633,3(nicht in den Play-offs)
1973-7445:3953,63:4 in der 1.Runde gegen die Indiana Pacers
1974-7551:3360,72:4 in der 1.Runde gegen die Indiana Pacers
1975-7650:3459,53:4 in der 1.Runde gegen die New York Nets

National Basketball Association (NBA)

SaisonSiege:Niederl.ProzentPlay-offs
1976-7744:3853,70:2 in der 1.Runde gegen die Boston Celtics
1977-7852:3063,42:4 im Conference-Halbfinale gegen die Washington Bullets
1978-7948:3458,53:4 in den Conference-Finals gegen die Washington Bullets
1979-8041:4150,01:2 in der 1.Runde gegen die Houston Rockets
1980-8152:3063,43:4 im Conference-Halbfinale gegen die Houston Rockets
1981-8248:3458,50:4 in den Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
1982-8353:2964,62:4 in den Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
1983-8437:4545,1(nicht in den Play-offs)
1984-8541:4150,02:3 in der 1.Runde gegen die Denver Nuggets
1985-8635:4742,70:3 in der 1.Runde gegen die Los Angeles Lakers
1986-8728:5434,1(nicht in den Play-offs)
1987-8831:5137,80:3 in der 1.Runde gegen die Los Angeles Lakers
1988-8921:6125,6(nicht in den Play-offs)
1989-9056:2668,33:4 im Conference-Halbfinale gegen die Portland Trailblazers
1990-9155:2767,11:3 in der 1.Runde gegen die Golden State Warriors
1991-9247:3557,30:3 in der 1.Runde gegen die Phoenix Suns
1992-9349:3359,82:4 im Conference-Halbfinale gegen die Phoenix Suns
1993-9455:2767,11:3 in der 1.Runde gegen den Utah Jazz
1994-9562:2075,62:4 in den Conference-Finals gegen die Houston Rockets
1995-9659:2372,02:4 im Conference-Halbfinale gegen den Utah Jazz
1996-9720:6224,4(nicht in den Play-offs)
1997-9856:2668,31:4 im Conference-Halbfinale gegen den Utah Jazz
1998-9937:1374,0NBA-Meister: 4:1 gegen die New York Knicks
1999-0053:2964,61:3 in der 1.Runde gegen die Phoenix Suns
2000-0158:2470,70:4 in den Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
2001-0258:2470,71:4 im Conference-Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
2002-0360:2273,2NBA-Meister: 4:2 gegen die New Jersey Nets
2003-0457:2569,52:4 im Conference-Halbfinale gegen die Los Angeles Lakers
2004-0559:2372,0NBA-Meister: 4:3 gegen die Detroit Pistons
2005-0663:1976,83:4 im Conference-Halbfinale gegen die Dallas Mavericks
2006-0758:2470,7NBA-Meister: 4:0 gegen die Cleveland Cavaliers
2007-0856:2668,31:4 in den Conference-Finals gegen die Los Angeles Lakers
gesamt1551:104359,8152:127 in den Play-offs (54,5 Prozent) – 4 Meisterschaften

Ehemalige Spurs-Spieler

Spurs-Spieler in der Basketball Hall of Fame

zurückgezogene Trikotnummern

Die Trikotnummern folgender Spieler werden von den Spurs nicht mehr vergeben:

weitere wichtige Spieler

Vereinsrekorde

(Stand: nach Ablauf der Saison 2007/08)

Spieler
(Regular Season)
Spieler
(Play-offs)
PunkteFlagge von the United States David Robinson20.790Flagge der Amerikanischen Jungferninseln Tim Duncan3.625
ReboundsFlagge von the United States David Robinson10.497Flagge der Amerikanischen Jungferninseln Tim Duncan1.975
AssistsFlagge von the United States Avery Johnson4.474Flagge von France Tony Parker563
StealsFlagge von the United States David Robinson1.387Flagge von the United States David Robinson151
BlocksFlagge von the United States David Robinson2.954Flagge der Amerikanischen Jungferninseln Tim Duncan415
DreierFlagge von the United States Bruce Bowen619Flagge von Argentina Emanuel Ginóbili170
SpieleFlagge von the United States David Robinson987Flagge der Amerikanischen Jungferninseln Tim Duncan155

Ehrungen

NBA Most Valuable Player

NBA Finals MVP

NBA Defensive Player of the Year

NBA Rookie of the Year

NBA Sixth Man of the Year

NBA Most Improved Player

NBA Coach of the Year

NBA Sportsmanship Award

NBA Player of the Month

NBA Rookie of the Month

Cheftrainer

#NameZeitraumRugläre SaisonPlayoffsAuszeichnungen
GCWLW–L%GCWLW–L%
Dallas Chaparrals
1Cliff Hagan1967–70199109900.54815780.467
2Max Williams19704123180.5616240.333
Texas Chaparrals
Max Williams1970–71195140.263
3Bill Blakely19716525400.3854040
Dallas Chaparrals
4Tom Nissalke1971–728442420.5004040
5Babe McCarthy19737224480.333
6Dave Brown197312480.333
San Antonio Spurs
Tom Nissalke1973–7511263490.5637340.428
7Bob Bass1975–7614083570.59313580.385
8Doug Moe1976–803121771350.567229130.409
Bob Bass198016880.5003120.333
9Stan Albeck1980–83246153930.6222713140.481
10Morris McHone19943111200.355
Bob Bass19845126250.510
11Cotton Fitzsimmons1984–8616476880.4638260.250
12Bob Weiss1986–88164591050.3603030
13Larry Brown1988–922841531310.53914770.500
Bob Bass19924426180.5913030
14Jerry Tarkanian1992209110.450
15Rex Hughes19931101.000
16John Lucas II1993–9414394490.65714680.428
17Bob Hill1994–96182124580.6812514110.560
18Gregg Popovichseit 19969346323020.677160101590.6312002–03 NBA Coach of the Year

Spielstätten

  • Dallas (Texas) Chaparrals:

Von 1967 bis 1973 spielten die Chaparrals im State Fair Coliseum (Dallas, 7513 Plätze) bzw. im Moody Coliseum (University Park in Dallas, 8998 Plätze). Während der Saison 1970-71 nutzte man sowohl das Tarrant County Coliseum (Fort Worth, 11200 Plätze) als auch das Lubbock Municipal Coliseum (Lubbock, 7050 Plätze).

  • San Antonio Spurs:

Die Spurs bestritten von 1973 bis 1993 ihre Spiele in der HemisFair Arena (über 16000 Plätze). Von 1993 bis 2002 war der Alamodome (36500 Plätze) ihr Zuhause. Seit 2002 spielt die Mannschaft im AT&T Center (zuvor SBC Center, 18797 Plätze).

Einzelnachweise

  1. NBA.com/Spurs: Birth of a Franchise
  2. basketballreference.com: NBA Draft 1987
  3. basketballreference.com: San Antonio (112) @ LA Clippers (97) 04/24/94
  4. basketballreference.com: 1997 NBA Draft
  5. NBA.com: “Little General” Marches Spurs to First Title
  6. NBA.com: NBA Finals 2003
  7. NBA.com: Spurs Dethrone Pistons To Take Third NBA Title, 23. Juni 2005
  8. NBA.com/Spurs: Finley Makes It Official, 2. September 2005
  9. NBA.com: Parker, Spurs Close Out Cavs for Fourth Title, 15. Juni 2007
  10. NBA.com: Ginobili Wins 2007-08 Sixth Man of the Year Award Presented by Kia Motors, 21. April 2008

Offizielle Webseite der San Antonio Spurs

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