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Steven Spielberg

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Steven Spielberg

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Steven Spielberg (Juli 2011)

Steven Allan Spielberg, KBE (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute (2012) erfolgreichste Regisseur.[1] Aber auch als Produzent ist er sehr einflussreich.

Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind,[2] gehören u. a. Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002) und die Indiana-Jones-Reihe (1981–2008).

Inhaltsverzeichnis

Leben

Herkunft

Steven Spielbergs Vorfahren waren um 1835 in die heutige Steiermark in Österreich eingewandert und hier einem Grafen von Spielberg unterstellt. Dies bestätigte der Regisseur 1998 in einem im Spiegel veröffentlichten Interview. Der Filmregisseur verdankt somit seinen Familiennamen der Stadtgemeinde Spielberg bei Knittelfeld. Heute trägt der Hauptplatz von Spielberg den offiziellen Namen Steven-Spielberg-Platz.[3]

Kindheit und Regiedebüt

Steven Allan Spielberg wurde am 18. Dezember 1946 als Kind jüdischer Eltern in Cincinnati, Ohio geboren. Sein Vater war Elektroingenieur, seine Mutter Konzertpianistin.

Seine Kindheit verbrachte er in New Jersey, später in Arizona. Spielberg wuchs wohlbehütet auf, war ein durchschnittlicher Schüler, in sozialer Hinsicht eher ein Einzelgänger, durch sein Talent beim Fotografieren brachte er es aber zu einer Verdienstmedaille bei den Pfadfindern. Schon als Zehnjähriger filmte Spielberg mit einer 8-mm-Film-Kamera. Sein Vater ermöglichte es als Kriegsveteran, dass sein Sohn unter anderem mit ausrangierten Militärflugzeugen drehen konnte. Schon damals interessierte er sich sehr für den Zweiten Weltkrieg, auch weil sein Vater Offizier und Pilot der United States Air Force war.

Mit dreizehn Jahren gewann er mit dem 40-minütigen Kriegsfilm Escape to nowhere (1960) einen Filmwettbewerb. 1963 folgte sein 140 Minuten langer Abenteuerfilm Firelight. Das Filmmaterial für seine erste Produktion, einen 8-mm-Western von vier Minuten, verdiente er mit dem Kalken der Zitruspflanzen in der Nachbarschaft. Das Haus in E.T. ist laut eigener Aussage eine „ziemlich genaue Rekonstruktion des Hauses, in dem er als Kind wohnte“. Genauso seien Horror-Szenen aus Poltergeist durchaus autobiographisch zu verstehen. In Arizona hatte man damals meist sternenklare Nächte und als Kind (und auch bis heute) begeisterte er sich für Astronomie und UFOs. Für Firelight von 1964 mietete sein Vater einen Kinosaal in Scottsdale, bei Produktionskosten von 500 Dollar erzielte er damit 600 Dollar Einnahmen. Danach zog die Familie nach Kalifornien, wo die Eltern sich bald scheiden ließen.[4]

Filmkarriere

Spielberg bewarb sich zweimal an der University of Southern California um ein Filmstudium, wurde aber beide Male abgelehnt. Schließlich studierte er sein Wunschfach an der California State University, Long Beach. 1969 entpuppte sich Spielbergs 35-mm-Kurzfilm Amblin’ als Eintrittskarte nach Hollywood, als der Film auf dem Atlanta Film Festival gezeigt wurde. Der erst 22-Jährige erhielt einen Siebenjahresvertrag in der Fernsehabteilung von Universal Pictures. Gleich als erstes drehte er eine Episode für Rod Serlings Night Gallery mit Joan Crawford. Danach inszenierte er einzelne Serienfolgen, beispielsweise für Dr. med Marcus Welby oder Columbo. Aufsehen erregte er mit dem TV-Film Duell und mit seinem ersten Spielfilm The Sugarland Express. Bereits im Alter von 27 Jahren begeisterte er mit seinem ersten Kinofilm die internationalen Kritiker, die ihn schon bald als Wunderkind bezeichneten.

Schon sein zweiter Kinofilm Der weiße Hai wurde 1975 ein großer kommerzieller Erfolg und zum bis dato gewinnträchtigsten Film aller Zeiten. Es folgten dutzende Kinohits, so zum Beispiel die Indiana-Jones-Quadrilogie oder Unheimliche Begegnung der dritten Art. Seinen eigenen Rekord brach er dann 1982 mit E. T. – Der Außerirdische, der ein noch höheres Einspielergebnis erzielte und elf Jahre lang der umsatzstärkste Film der Kinogeschichte war. Spielbergs erfolgreichstes Jahr kam allerdings 1993: In diesem Jahr wurden sowohl der Blockbuster Jurassic Park als auch Schindlers Liste veröffentlicht. Während Jurassic Park erneut alle finanziellen Rekorde brach und mit 920 Mio. eingespielten Dollar über fünf Jahre lang als erfolgreichster Film der Welt galt, war Schindlers Liste auch ein Kritikererfolg. In diesem Film setzt sich Spielberg erstmals offen mit seiner jüdischen Identität und der Judenverfolgung in Europa auseinander. Seine Eltern, Arnold Spielberg und Leah Posner, sind Nachfahren jüdischer Flüchtlinge, die angesichts russischer Pogrome nach Amerika auswanderten. Diese Geschichte verarbeitete er zudem verschlüsselt in dem von ihm produzierten Zeichentrickfilm Feivel, der Mauswanderer. Anfang 1994 wurde Schindlers Liste mit sieben Oscars ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien Regie und Bester Film, die beide an Spielberg gingen. Sein Image als großer kleiner Junge und Märchenonkel, das ihm seit E.T. anhing, konnte er damit endgültig abstreifen.

Anfang 2007 begann Spielberg seine Arbeit am (als Trilogie geplanten) Die Abenteuer von Tim und Struppi, einer 3D-Adaption. Spielberg arbeitet dabei erstmalig mit Peter Jackson zusammen. Der erste Teil wird von Spielberg inszeniert und von Jackson produziert, beim zweiten soll dann Jackson Regie führen.

Privates

Spielberg heiratete 1985 die Schauspielerin Amy Irving, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Nach der Scheidung heiratete er 1991 die Schauspielerin Kate Capshaw, die er bei den Dreharbeiten zu Indiana Jones und der Tempel des Todes kennen gelernt hatte. Das Paar hat drei leibliche und zwei adoptierte Kinder. Hinzu kommt Spielbergs Stieftochter Jessica Capshaw. Seine Patenkinder sind Drew Barrymore und Gwyneth Paltrow.

Zu seinem beruflichen Freundeskreis zählen Regisseure wie George Lucas, Robert Zemeckis, Barbra Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Peter Jackson und Barry Levinson sowie die Schauspieler Tom Hanks und Tom Cruise und der Komponist John Williams.

Produktionsfirma

Seine erste eigene Filmproduktionsfirma, die er nach seinem Kurzfilm Amblin Entertainment benannte, entstand 1982 noch auf dem Gelände der Universal Studios. 1994 gründete er mit seinen Freunden Jeffrey Katzenberg und David Geffen das unabhängige Filmstudio DreamWorks, das allerdings 2005 wegen finanzieller Probleme an Paramount Pictures verkauft wurde.

Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass er mit Electronic Arts einen Exklusiv-Vertrag über die Entwicklung dreier Computerspiele geschlossen hat.

Zusammenarbeit und Freundschaft mit John Williams

John Williams

Eine enge Freundschaft verbindet Steven Spielberg seit 1974 mit dem amerikanischen Filmmusikkomponisten John Williams. Spielberg betont immer wieder, dass Williams der größte musikalische Geschichtenerzähler überhaupt sei. Die Zusammenarbeit zwischen Spielberg und Williams beruht momentan auf 26 Werken, angefangen mit dem Film „Sugarland Express“. Seit 1987 kooperierte Spielberg mit keinem anderen Komponisten mehr und griff ausschließlich auf Williams zurück. Auch zu Spielbergs Film Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn aus dem Jahr 2011 schrieb Williams den Score, wie auch zu dem Film Gefährten, der Anfang 2012 in den deutschen Kinos zu sehen war.

Einflüsse und Merkmale

Spielbergs Entwicklung ist vor allem von Filmemachern wie Stanley Kubrick, Walt Disney, Alfred Hitchcock, John Ford, Frank Capra, David Lean, Orson Welles und Akira Kurosawa beeinflusst; zu vielen von ihnen hatte er persönlichen Kontakt. Aber auch seine Begeisterung für Zeichentrickfilme, Comics, Bilder von Norman Rockwell und besonders das Fernsehen haben in seinen Arbeiten sichtbare Spuren hinterlassen.

Spielberg 1990

Als Fan der Fernsehserie Twilight Zone produzierte er einen Kinofilm zur Serie. Als bekennender Trekkie teilt Spielberg die völkerverbindende Sicht der Fernsehserie Raumschiff Enterprise und spielte in seinen Filmen darauf an, zuletzt mit dem Vulkanier-Gruß zwischen einer Afroamerikanerin und einem Latino in Terminal oder von Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox) in Zurück in die Zukunft.

Zu den typischen Markenzeichen von Spielberg-Filmen gehören: Präzise Beobachtung von Alltagssituationen, Konfrontation amerikanischer Durchschnittstypen mit höchst außergewöhnlichen Ereignissen, eine einerseits kindlich naive, andererseits ernsthaft humanistische Botschaft der Versöhnung, eindrucksvolle Licht- und Spezialeffekte, ungewohnte Perspektiven, ein zumeist durchchoreographiertes Verhältnis zwischen Kameraführung und Schauspielern sowie eine Inszenierung, die intensiv an die Gefühle der Zuschauer appelliert (Suspense, Lachen, Gruseln, auch Ekel und Weinen).

Bis heute bleibt Spielberg seinem Prinzip treu, im Wechsel sowohl anspruchsvolle als auch hauptsächlich unterhaltende Filme zu drehen: Im Juni 2005 kam die Neuverfilmung von Krieg der Welten in die Kinos; seine vorletzte Arbeit München (2005) ist ein Film über den umstrittenen Rachefeldzug des israelischen Geheimdienstes Mossad nach dem palästinensischen Angriff auf die Olympischen Sommerspiele 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden.

Seit vielen Jahren arbeitet er mit der Produzentin Kathleen Kennedy, dem Filmkomponisten John Williams und dem Cutter Michael Kahn zusammen. Seit Schindlers Liste ist Janusz Kamiński sein fester Kameramann.

Gesellschaftliches Engagement

1994 entstand auf Spielbergs Initiative die Survivors of the Shoah Visual History Foundation – eine gemeinnützige Organisation, die Aussagen von Überlebenden der Shoah für Bildungszwecke archiviert. Dafür wurde er am 10. September 1998 mit dem Großen Bundesverdienstorden mit Stern der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Spielberg fördert durch persönliches und finanzielles Engagement den Nachwuchs in Hollywood, zum Beispiel an den Universitäten, die ihn damals abgelehnt hatten. Ein erneuter Generationswechsel kündigt sich an, und so sind es u. a. Spielberg-Filme, die nun Jungtalente der MTV-Generation dazu bringen, Regisseur werden zu wollen.

Ein weiteres seiner vielen Stiftungsprojekte ist die Starbright Foundation, die schwer kranken Kindern hilft. Auch im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft machte Spielberg seinen inzwischen erheblichen gesellschaftspolitischen Einfluss geltend – durch aktive Unterstützung demokratischer Kandidaten wie John Kerry und zuvor Bill Clinton.

Auf Antrag der Kinder erhielt er die internationale Auszeichnung als Kavalier des Ordens des Lächelns.

Filmografie (Auswahl)

Regie

Drehbuch

Produktion

Executive Producer

Schauspieler

Auszeichnungen (Auswahl)

Steven Spielbergs Hand- und Fußabdrücke vor dem Grauman’s Chinese Theatre
Stern für Spielberg auf dem Hollywood Walk of Fame
JahrAwardKategorieFilmErgebnis
1971Avoriaz Fantastic Film FestivalGrand PrizeDuellGewonnen
1974Filmfestival von CannesBestes DrehbuchSugarland ExpressGewonnen
1978Saturn AwardsBestes DrehbuchUnheimliche Begegnung der dritten ArtGewonnen
1978Saturn AwardsBeste RegieUnheimliche Begegnung der dritten ArtGewonnen
1982Saturn AwardsBeste RegieJäger des verlorenen SchatzesGewonnen
1982Boston Society of Film Critics AwardsBeste RegieJäger des verlorenen SchatzesGewonnen
1982American Movie AwardsBeste RegieJäger des verlorenen SchatzesGewonnen
1982Kinema Junpo AwardsBester fremdsprachiger FilmJäger des verlorenen SchatzesGewonnen
1982Los Angeles Film Critics Association AwardsBester FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1982ShoWest ConventionRegisseur des JahresEinzelpreisGewonnen
1983JupiterBester FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983David di DonatelloBeste Regie – ausländischer FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Boston Society of Film Critics AwardsBeste RegieE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Beste RegieDavid di DonatelloE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Boston Society of Film Critics AwardsBeste RegieE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983National Society of Film Critics AwardsBeste RegieE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Jupiter,Bester FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Fotogramas de PlataBester fremdsprachiger FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Blue Ribbon AwardsBester fremdsprachiger FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Kinemy Junpo AwardsBester fremdsprachiger FilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Sant Jordi AwardsBester KinderfilmE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
1983Hasty Pudding TheatricalsMann des JahresEinzelpreisGewonnen
1984Giffoni Film FestivalNocciola d’OroEinzelpreisGewonnen
1986David di Donatello,Bester Produzent – ausländischer FilmZurück in die ZukunftGewonnen
1986Directors Guild of AmericaHerausragende Regieleistung in einem SpielfilmDie Farbe LilaGewonnen
1986Blue Ribbon Awards,Bester fremdsprachiger FilmDie Farbe LilaGewonnen
1986Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieDie Farbe LilaGewonnen
1986OscarBester FilmDie Farbe LilaNominiert
1987Christopher AwardsBester FilmDas Reich der SonneGewonnen
1987National Board of ReviewBester FilmDas Reich der SonneGewonnen
1987National Board of ReviewBeste RegieDas Reich der SonneGewonnen
1987Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieDas Reich der SonneGewonnen
1987Boston Society of Film Critics AwardsBeste RegieDas Reich der SonneGewonnen
1993Boston Society of Film Critics AwardsBeste Regie BostonSchindlers ListeGewonnen
1994People’s Choice AwardsBester FilmJurassic ParkGewonnen
1994Czech LionsBester fremdsprachiger FilmJurassic ParkGewonnen
1994Blue Ribbon AwardsBester fremdsprachiger FilmJurassic ParkGewonnen
1994Saturn AwardsBester Science-Fiction-FilmJurassic ParkGewonnen
1994Saturn AwardsBeste RegieJurassic ParkGewonnen
1994People’s Choice AwardsPeople’s Choice Awards HonoreeEinzelpreisGewonnen
1994Young Artist AwardsJackie Coogan AwardEinzelpreisGewonnen
1994ShoWest ConventionRegisseur des JahresEinzelpreisGewonnen
1994Chicago Film Critics AssociationBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1994Golden GlobeBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1994National Society of Film Critics AwardsBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1994Dallas Fort Worth Film Critics AssociationBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1994Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1994OscarBestes RegieSchindlers ListeGewonnen
1994OscarBester FilmSchindlers ListeGewonnen
1994BAFTA AwardsBester FilmSchindlers ListeGewonnen
1994Directors Guild of AmericaHerausragende Regieleistung in einem SpielfilmSchindlers ListeGewonnen
1994AmandaBester fremdsprachiger FilmSchindlers ListeGewonnen
1994Hochi Film AwardsBester fremdsprachiger FilmSchindlers ListeGewonnen
1995Kinema Junpo AwardsBester fremdsprachiger FilmSchindlers ListeGewonnen
1995Mainichini Film ConcoursBester fremdsprachiger FilmSchindlers ListeGewonnen
1995PGA Golden Laurel AwardsBester ProduzentSchindlers ListeGewonnen
1995London Critics Circle Film AwardsBeste RegieSchindlers ListeGewonnen
1995CésarEhrenpreisEinzelpreisGewonnen
1998Bundesverdienstkreuz (für die Auseinandersetzung mit dem Holocaust)-Schindlers ListeGewonnen
1998AmistadTheatrical Motion PicturesAmistadGewonnen
1998Rembrandt AwardsBeste RegieVergessene Welt: Jurassic ParkGewonnen
1998Los Angeles Film Critics Association AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1998Las Vegas Film Critics Society AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1998Toronto Film Critics AssociationBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999OscarBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999OscarBester FilmDer Soldat James RyanNominiert
1999Golden GlobeBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999Golden GlobeBester Film – DramaDer Soldat James RyanGewonnen
1999Empire AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999Southeastern Film Critics Association AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999Broadcast Film Critics AssociationBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999Online Film Critics Society AwardsBeste RegieDer Soldat James RyanGewonnen
1999PGA Golden Laurel AwardsBester ProduzentDer Soldat James RyanGewonnen
1999Italian National Syndicate of Film JournalistsBester fremdsprachiger FilmDer Soldat James RyanGewonnen
1999Czech LionsBester fremdsprachiger FilmDer Soldat James RyanGewonnen
1999Directors Guild of AmericaHerausragende Regieleistung in einem SpielfilmDer Soldat James RyanGewonnen
2000Directors Guild of AmericaLifetime Achievement AwardEinzelpreisGewonnen
2000NAACP Image AwardVanguard AwardEinzelpreisGewonnen
2000PGA Golden Laurel AwardsPGA Hall of Fame – Motion PictureE.T. – Der AußerirdischeGewonnen
2002EmmyBeste Mini-Serie oder FernsehfilmBand of BrothersGewonnen
2002Golden GlobeBeste Mini-Serie oder FernsehfilmBand of BrothersGewonnen
2002PGA Golden Laurel AwardsBester Produzent des JahresBand of BrothersGewonnen
2002Christopher AwardsTelevision and CableBand of BrothersGewonnen
2002Saturn AwardsBestes DrehbuchA.I. – Künstliche IntelligenzGewonnen
2002Mainichini Film Concours,Bester fremdsprachiger FilmA.I. – Künstliche IntelligenzGewonnen
2002Hollywood Film FestivalHollywoodfilm des JahresMinority ReportGewonnen
2003Saturn AwardsBester Science-Fiction-FilmMinority ReportGewonnen
2003Saturn AwardsBeste RegieMinority ReportGewonnen
2003Empire AwardsBeste RegieMinority ReportGewonnen
2003Broadcast Film Critics AssociationBeste RegieCatch Me If You CanGewonnen
2004Akira Kurosawa AwardTokyo International Film FestivalEinzelpreisGewonnen
2005Washington DC Area Film Critics Association AwardsBeste RegieMünchenGewonnen
2005Kansas City Film Critics Circle AwardsBeste RegieMünchenGewonnen
2006International Emmy AwardFounders AwardEinzelpreisGewonnen
2009Golden GlobeLebenswerk (überreicht durch Martin Scorsese)EinzelpreisGewonnen
2010Motion Picture Sound EditorsFilmmaker’s AwardEinzelpreisGewonnen
2010EmmyBeste Mini-SerieThe PacificGewonnen
2011PGA Golden Laurel AwardsBester Produzent des JahresThe PacificGewonnen
2011Dallas-Fort Worth Film Critics AssociationBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und Struppi2ter Platz
2011Southeastern Film Critics AssociationBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiNominiert
2011Phoenix Film Critics Society AwardsBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiNominiert
2011Toronto Film Critics AssociationBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiGewonnen
2011Washington DC Area Film Critics AssociationBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiGewonnen
2012BAFTA AwardsBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiNominiert
2012Online Film Critics Society AwardsBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiNominiert
2012Golden GlobeBester AnimationsfilmDie Abenteuer von Tim und StruppiGewonnen
2012OscarBester FilmGefährten (War Horse)Nominiert

Order of the British Empire

Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Knight Commander (ehrenhalber) des Order of the British Empire ernannt.

Da er kein britischer Staatsbürger ist, wurde er allerdings nicht zum Ritter geschlagen und darf seinem Namen kein Sir voranstellen (wohl aber die Abkürzung KBE hinter seinem Namen anfügen).

Literatur

  • Antje Goldau, Hans Helmut Prinzler: Spielberg. Filme als Spielzeug. Reihe: Edition Filme, 3. Mit Beitr. von Fritz Göttler. Filmland, München 1985, ISBN 3886900622. (Mit Literaturverzeichnis).[5]
  • Tony Crawley: Steven Spielberg. Die Erfolgsstory. (OT: The Steven Spielberg Story.) Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03409-0.
  • Frank Schnelle: Die Spielberg-Factory. Kindheitsträume im Kino. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-06548-4.
  • Andrew Yule: Steven Spielberg. Die Eroberung Hollywoods. (OT: Steven Spielberg. Father of the Man. His Incredible Life, Tumultuous Times and Record-Breaking Movies.) Lichtenberg, München 1997, ISBN 3-7852-8400-4.
  • Georg Seeßlen: Steven Spielberg und seine Filme. Schüren, Marburg 2001, ISBN 3-89472-335-1.
  • Roberto Daniel: Erinnerung und Erlösung: Religiöse Spuren im Werk von Steven Spielberg. In: Thomas Bohrmann, Werner Veith, Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und Populärer Film. Band 1. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2007, ISBN 978-3-506-72963-7, S. 189-200.

 Commons: Steven Spielberg – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Box Office Mojo – People Index. Abgerufen am 20. April 2011.
  2. Zeitlexikon, Band 14, Seite 15, ISBN 3-411-17574-5
  3. http://gemeinde.spielberg.at/index.php?menuid=41
  4. Tony Crawley: Steven Spielberg – Eine Erfolgsstory. Heyne, München 1989, dt. Erstausgabe, ISBN 3-453-03409-0, S. 17, S. 19, S. 20, S. 24, S. 18, S. 18 f., S. 11 f., S. 27 f.
  5. nicht in DNB gelistet unter Spielberg
Namensräume

Varianten
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